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SCHNELLER, FLEXIBLER UND <br>KOMFORTABLER DURCH DIE REGION

Nordrhein-Westfalen ist der Verkehrsknotenpunkt Nummer 1 in Europa: Rund 500 Millionen Menschen sind hier auf den Bahnstrecken jedes Jahr unterwegs. Dazu kommen 120 Millionen Tonnen Güter. Die Mobilität von täglich hunderttausenden Reisenden und Pendlern in NRW erfordert ein modernes, intelligentes Verkehrskonzept: den Rhein Ruhr Express, kurz RRX.


Für mich ist der RRX eines der wichtigsten Projekte

für den Personenverkehr – so wie es die Betuwe-Linie für den

Güterverkehr ist. Auf der Kernachse zwischen Dortmund und Köln soll der RRX nach dem Streckenausbau im 15-Minuten-Takt fahren. Er wird dann Verlagerungen vom Pkw zur Bahn in Höhe von rund 31.000 Personenfahrten pro Werktag ermöglichen. Sechs Regionalverkehrslinien werden mit dem RRX vernetzt.


Der Bundesverkehrsminister hat sich am 24. Juli 2013 bereit erklärt, für den Rhein Ruhr Express im Jahr 2014 mit der
Deutschen Bahn AG Finanzierungsvereinbarungen zum Streckenausbau zu treffen. Die ersten Ausbauabschnitte werden die Bedarfsplanmaßnahmen im Bahnhof Dortmund sowie zwischen Köln-Mülheim und Langenfeld-Berghausen sein.

Bereits ab 2018 könnten die neuen Züge des RRX unterwegs sein. Die Aufgabenträger für den Schienenverkehr aus NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen haben sich im Juli auf einen Grundsatzvertrag zum Betrieb des RRX geeinigt. Diese Vereinbarung schließt die Bestellung der neuen Züge ein. Auf den großen Regionalexpress-Linien in NRW werden dann die modernen, barrierefreien und leistungsstarken Doppelstockzüge des RRX-Fahrzeugparks zur Verfügung stehen.

Ich freue mich, dass wir damit im Schienenpersonenverkehr einen großen Schritt hin zu mehr Qualität, Komfort und Pünktlichkeit gehen. Und ich werde am Ball bleiben. Denn der zwingend erforderliche Streckenausbau wird uns noch Jahre beschäftigen, aber er wird ein Meilenstein in der Verkehrspolitik in NRW.

Ihr

Michael Groschek