Spatenstich im Rheinland

Panoramaaufnahme einer mehrspurigen Autobahn in NRW.

Die Rheinschiene soll die Pulsader des Bahnlands NRW werden – aktuell gilt jedoch unter anderem der Abschnitt zwischen Langenfeld und Leverkusen als Nadelöhr.

Ein Mann mit Maske steht an einem Bahnsteig und schaut das Gleis entlang. Es fährt ein RRX-zug in den Bahnhof ein. Ansicht einer Baustelle. Ein Bagger lässt eine Weiche sinken, Bauarbeiter helfen bei der korrekten Positionierung.

Ein langjähriger Ausbau der Infrastruktur soll den Knoten lösen. Das Ziel: freie Fahrt für den RRX!

Damit das "System Schiene" für die Mobilität von morgen ausgebaut werden kann, ist der Infrastrukturausbau im Rheinland elementar notwendig.

Der Spatenstich ist gesetzt.

Jetzt rollen zwischen Langenfeld und Leverkusen die Bagger, ...

Hier wird gebaut

Der umfangreiche Ausbau führt zu Einschränkungen und Streckensperrungen – doch Abellio und National Express sind darauf vorbereitet.

Eine Hand hät ein Schild für eine Streckensperrung hoch.

So wird die Mobilität gesichert.

Christian Sasse, Koordinator für Baustellenkommunikation bei der DB Regio AG, konzipiert den Schienenersatzverkehr für die Baustelle in Leverkusen.

Nach dem langjährigen Ausbau der Infrastruktur ...

… entfaltet der RRX seine volle Wirkung.

Das bewirkt das vierte Gleis

Die Einführung eines 15-Minuten-Takts zwischen Köln und Dortmund schafft eine Taktdichte im Regionalverkehr, wie sie sonst eher im städtischen ÖPNV zu finden ist.

Ansicht des Bahnsteigs am Bahnhof Voerde. ein RRX-Zug fährt ein und eine Frau geht den Bahnsteig entlang. Ein Mann mit einem Kinderwagen und einem jungen Kind steigt in einen RRX-Zug ein.

Die dichte Zugfolge verspricht stets kurze Wartezeiten – auch ohne vorherige Fahrplanauskunft. Das mindert die Zugangsschwelle zum öffentlichen Verkehr und macht das Angebot für neue Nutzergruppen attraktiv.

Von dem verbesserten Angebot ...

Nach vollendetem Infrastrukturausbau verkehren werktags zukünftig 75 Prozent mehr Züge als heute – und das je Richtung im Kernkorridor von Köln Hbf über Leverkusen nach Düsseldorf Hbf weiter bis ins Ruhrgebiet.

- 35 Züge täglich im Jahr 2016 von Köln
bis Düsseldorf
- 60 Züge täglich im Zielnetz von Köln
bis Düsseldorf

... profitieren die Menschen zwischen Köln und Dortmund.

Und ganz besonders die Pendler*innen im Rheinland.

„Ein verbessertes ÖPNV-Angebot kommt als erstes den bisherigen ÖPNV-Nutzer*innen zugute. Sie können bequemer und schneller ihre Wege erledigen, was sie in ihrer Entscheidung für den ÖPNV bestärkt. Aber ein verbessertes Angebot ist natürlich auch attraktiv für neue Nutzergruppen. Für deren Gewinnung ist es wichtig, die Zugangsbarrieren zu reduzieren."

Dr. Christian Winkler

Leiter der Abteilung Personenverkehr am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Eine Illustration zeigt einen Mann mit Brille und karriertem Hemd.
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Einsteigen in Xpedition 4
Ein Mann schiebt über eine Rampe ein Fahrrad zum Bahnsteig.

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